Mittwoch, 22. Mai 2013

REZENSION: Gezeichnete des Schicksals

Autorin:     Lara Adrian
Seiten:       384
Verlag:       Lyx Egmont

Leseprobe: KLICK HIER





Kurzinhalt:
Der 7. Band der Reihe um den Orden von Stammeskriegern stellt Kade in den Mittelpunkt, der nach Alaska fährt, um die grausamen Morde an einer Familie näher zu untersuchen. Dabei stößt er nicht nur auf Dragos, den derzeit erklärten Feind Nr. 1 des Ordens, sondern auch auf die Pilotin Alex, die bereits in ihrer Kindheit ganz eigene Erfahrungen mit Vampiren gesammelt hat.


Meine Meinung:
Tja, da sind sie wieder, die muskelbepackten Vampire, die sich diesmal durch die Kälte Alaskas kämpfen.

Wobei zunächst nur Kade dort halbnackt rumsteht, woraufhin sich die Pilotin Alex unsterblich in ihn verliebt und die beiden dann erstmal wieder dank der üblichen Sexszenen den Schnee zum Schmelzen bringen.

*gähn*

Alles schon tausendmal so gelesen und leider überhaupt nicht mehr spannend. Im Gegensatz zu den Büchern von J.R.Ward sind die von Lara Adrian mittlerweile extrem vorhersehbar, da irgendwie immer nach demselben Muster gestrickt. Wirkliche Überraschungen oder gar Spannung darf man da nicht mehr mehr erwarten.


Erstaunt bin ich eigentlich immer nur über das offenbar eingebaute GPS einzelner Figuren: Egal, wo man gerade mitten in der Wildnis rumsteht, das Böse (oder wahlweise das Gute - je nach Bedarf) steht garantiert schon am Baum nebenan. Die Welt ist klein.

Nur bei den Dialogen fehlte mir eigentlich noch der schnulzige Geigenspieler an besagtem Baum:

Er war ihr Herz, ihr Geliebter, ihr Gefährte.
Ihr Ein und Alles.
"Liebe mich, Kade", murmelte sie.
"Für immer", erwiderte er.


 Fazit:
*gähn*

Lara Adrian hat hre Sogwirkung auf mich verloren.




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