Freitag, 20. Oktober 2017

Urlaub

So, die letzten Wochen hatten es gesundheitlich ziemlich in sich. 😕

Nun sind wir zwar zumindest in der Lage, morgen in den Urlaub zu fliegen, aber wenn wir zurückkommen ist das Herbstlesen schon vorbei.
Und wahrscheinlich hängt nicht ein Blatt mehr am Baum.



Schade.
Ich hatte mich so drauf gefreut. 😢

Dafür habe ich zumindest ein Wochenende genutzt, um endlich mal wieder das "Festival of lights" zu besuchen, was mir ja im letzten Jahr irgendwie nicht geglückt ist.




Ansonsten hoffe ich darauf, dass wir uns bei Arianas Adventslesen wiederlesen Ariana, ichh offe, ich greife nicht vor, wenn ich behaupte, dass das dieses Jahr wieder stattfindet ;).

Vorher habe ich aber hoffentlich neue Rezensionen im Gepäck. Ich veranstalte dann jetzt mein eigenes Herbstlesen. Unter arabischer Sonne.

Der Koffer ist jedenfalls voll mit Hörbüchern und Ebooks.

Lasst es Euch bis dahin gut gehen!


Freitag, 6. Oktober 2017

Millenium-Trilogie als Graphic Novel

So, ich weiß zwar noch nicht genau, ob ich dieses Wochenende beim Herbstlesen dabei bin, da die Herzensfrau jetzt auch noch krank ist, aber ich habe für alle Fälle vorgesorgt.
Sieht ziemlich düster aus, oder?


Sonntag, 1. Oktober 2017

Winterkatzes Herbstlesen #1 - Sonntag, 01. Oktober 2017


8:00 Uhr: Guten Morgen, Ihr Lieben!

Ich freue mich sehr, dass das Herbstlesen der Winterkatze wieder begonnen hat.
Und obwohl ich am liebsten schon gestern damit angefangen hätte, passt das Wetter heute eigentlich sehr viel besser dazu.

Ich sitze gerade mit meinem Guten-Morgen-Tee in der Küche (da habe ich die meisten Lampen), um diesen Post zu schreiben, da es noch nicht recht draußen hell werden mag.

Aber ich stelle fest, dass ich diesen Teil des Tages mag: Der Kalender ist frisch umgedreht, ich schlürfe meinen ersten Tee und weiß noch nicht wohin der Tag mich führt.

Wie überhaupt der ganze Monat. Ich weiß nur, dass ich unglaublich viele Bücher hier habe, die ich gern endlich mal beenden (bzw. überhaupt mal anfangen) würde, da in diesem Jahr doch recht viel liegen geblieben ist. Das von so vielen anderen wunderschönen Dingen geprägt war, dass ich das Lesen mal Lesen haben bleiben lassen.

Aber das Herbstlesen ist genau das richtige, um dafür endlich wieder die nötige Ruhe und Motivation zu finden.

Denn darum geht es letztlich: Nach all den Aktivitäten der letzten Monate mal runterzukommen und zu entspannen und so der dunklen Jahreszeit hoffentlich auch etwas gelassener entgegen zu gehen. Bereits im letzten Jahr habe ich das sehr genossen.

Zumal ich immer noch ganz schön erkältet bin und mal wirklich eine Weile auf der Couch bleiben sollte.

Nur meinen Kleiderschrank würde ich heute gern noch fertig ausmisten. Wenn ich mal im Flow bin, muss ich das ausnutzen.

In diesem Sinne: Bis gleich. :)

---------------------------

Update, 12.00 Uhr: Nach meiner zweiten Tasse Tee habe ich mir den ersten Band der Graphic Novel von "Game of Thrones" geschnappt und weitergelesen - bzw. es versucht.

Denn angesichts des mangelnden Tageslichtes musste ich doch feststellen, dass ich die kleine Schrift ohne Brille kaum noch packe. Obwohl ich mich sonst tapfer weigere, sie zu tragen. Aber für so kleine Comic-Schrift bin ich echt nicht mehr geschaffen. Also Licht an, Brille auf und dann ab nach Winterfell.

Die gezeichneten Figuren erinnern sehr stark an die Schauspieler der Serie und wie dort mag ich auch im Comic Tyrion Lannister mit seinem Humor und seiner Klugheit am liebsten. Dicht gefolgt von Aryia Stark.
Überhaupt habe ich festgestellt, dass diese Serie für jeden einen Identifikationscharakter bietet, was wohl einen großen Teil des Erfolges ausmacht: Die Schöne, die Unangepasste, der Mutige, der Kluge, der Gerissene, der Durchtrieben usw.

Mal von dem ganzen Sex und der Gewalt abgesehen. Davon gib es auch in der Graphic Novel nicht wenig, so dass ich diese auch immer nur bis zu einem bestimmten Punkt lesen kann und dann erstmal zur Seite legen muss (was mir übrigens mit der Serie ähnlich ging).

Jedenfalls habe ich den ersten Band jetzt fertig 😊und müsste - da wir uns ja irgendwie gerade fast alle dazu entschlossen haben, unsere angefangenen Projekte erstmal zu beenden, bevor wir was Neues beginnen - jetzt erstmal ein anderes Buch beenden.

Da meine Augen aber jetzt schon ganz schön müde waren (siehe oben), habe ich mir erstmal Sebastian Fitzeks "Amokspiel" auf die Ohren gestülpt, was ich auch schon eine Weile auf meinem MP3-Player habe und bin prompt eingeschlafen (wenn Herr Fitzek das hier liest und wüsste, wie oft mir das mit seinen Thrillern geht...*augenroll*) - bis meine Nachbarn sich dazu entschlossen, mehrfach das Treppengeländer zum Klingen zu bringen (montieren die das gerade ab, so wie sich das anhört?) und eine nervige Stubenfliege, die sich vor dem Regen zu mir reingerettet hat, sich dachte, auf mir zu landen wäre auch toll. 😩

Na gut, dass ich extra mein Handy ausgemacht habe, um nicht gestört zu werden.*grumpf*

Jetzt gucke ich erstmal, wie es bei Euch so läuft und dann schaue ich mal, was sich so in meinem Kühlschrank zwecks Mittag findet.

---------------------------

Update, 19.30 Uhr: So, habe mir tatsächlich das nächste angefangene Buch (Der Tag, an dem wir dich vergaßen) geschnappt und brav weitergelesen, obwohl ich darauf nicht so richtig Lust habe.

Irgendwie fesselt es mich bisher so gar nicht und war eigentlich schon kurz davor dem Rat der Winterkatze so folgen, den sie mir vor Kurzem gegeben hat, und mal was abzubrechen.

Die Hauptperson geht mir einfach zu sehr auf den Keks und ist offenbar aus gutem Grund auf diesem Cover blond: sie ist nämlich nicht wirklich die hellste Kerze auf dem Kronleuchter.


Ich meine, das ist ein Krimi und sie bekommt eine Spur nach der anderen vor die Nase gesetzt und --- ignoriert sie. 😕

Aber dann passierte es: Auf der zweiten Hälfte tauchte tatsächlich völlig überraschend eine lesbische Romanze auf. Und das in einem doch eher "heteronormativen" Krimi.
Wow! Das hat mich jetzt schon beeindruckt.

Und bestärkte mich doch darin, meinem Vorsatz treu zu bleiben und beim Lesen immer bis zum Schluss durchzuhalten und erst DANN ein Buch zu zerreißen rezensieren.

Ansonsten habe ich weiter meinen Kleiderschrank ausgemistet und bin diesmal wirklich ehrlich zu mir selbst: Was sich aus irgendwelchen Gründen nicht gut anfühlt, ziehe ich auch nicht mehr an und wurde gnadenlos aussortiert. Und das heißt nicht unbedingt, dass die Sachen mir nicht mehr passen müssen. Sondern das sie vielleicht auch aus einer Zeit sind, die ich im wahrsten Sinne des Wortes "abstreifen" möchte.

Obwohl ich noch nicht fertig bin, habe ich jetzt 2 Säcke mit "Altkleidern" voll und einige leere Kleiderbügel zurück (dabei wollte ich gerade erst gestern neue kaufen, was ich zum Glück nicht getan habe).

  

Jetzt schaue ich noch ein wenig die 3. Staffel von Queer as folk, die ich überraschend im Besitzstand der Herzensfrau gefunden habe (unglaublich, Staffel 1 und 2 habe ich letztes Jahr beim Herbstlesen gesehen und habe nun also ein Jahr gebraucht, um die nachfolgende Staffel zu finden! "Einfach so" im Schrank der Liebsten. 💚. Auch etwas, was ich auf die Art beim Herbstlesen beende.) und werde später zum Einschlafen schauen, wie es mit den beiden Lesben im Buch weiter geht.

Momentan versuche ich beim Lesen immer genau 10% zusätzlich zu schaffen, um im Buch voranzukommen, bevor ich es weglege.
So bin ich mittlerweile bei 60%. So kann es weitergehen.

 

Samstag, 30. September 2017

September-Impressionen


Nachdem ich meine August-Impressionen vor einem Monat geschrieben hatte, wurde mir klar, dass ich bestimmte Dinge, die liegen geblieben waren, unbedingt angehen muss.
Manchmal hilft es, sich diese nochmal schriftlich vor Augen zu führen, um sich zu motivieren.

So war der September zwar von Arbeit, aber auch vom Ausmisten geprägt. Wobei ich mich von der Herzensfrau habe anstecken lassen und mein "Glück" nochmal bei EBAY versucht habe - eine Plattform, die ich eigentlich schon vor vielen Jahren aufgegeben habe.
Tatsächlich bin ich aber mit Hilfe einiger guter Tipps von ihr doch einiges losgeworden, was mich motiviert hat, weiter zu machen.

Bzw. bin ich von vornherein so herangegangen: Was nicht weg geht, wird dann eben entsorgt.
Punkt.

So habe ich nach und nach ein wenig Platz geschaffen. Und wenn es einfach nur eine alte Zeitung pro Tag war. Hauptsache einmal am Tag etwas.
Heute war noch mein Kleiderschrank dran.

Insofern waren die einzigen Bücher, die ich diesen Monat gelesen habe - neben Graphic novels - meine liebsten Ausmistratgeber zur Motivation, wobei ich am liebsten mit dem von der Japanerin Marie Kondo arbeite.

Ihre Herangehensweise des "Liebe ich das?" beim Ausmisten ist sehr viel effektiver als "Brauche ich das? / Ist das nützlich?", das ist in anderen Büchern propagiert wird.

Besonders plastisch wird der Überfluss, den man so in westeuropäischen Haushalten findet, wenn man mal wirklich alle Dinge, die man hat, auf einen Haufen legt. Also z.B. den kompletten Kleiderschrankinhalt. Das allein kann schon unheimlich heilsam sein.

Ansonsten freue ich mich, dass wir jetzt Herbst haben, da die Hoffnungen in den verregneten Sommer endlich nicht mehr enttäuscht werden und man guten Gewissens auf der Couch lümmeln darf.

Insofern freue ich mich auch sehr auf den Beginn des Herbstlesens morgen. Das schlechte Wetter ist dazu schon passend angesagt worden.


Achja, und eine Sache habe ich diesen Monat auch noch geschafft (wenn es schon nicht mit dem Lesen geklappt hat): Ich habe meinen Kletterschein gemacht und mich meinen Höhen-Dämonen gestellt. Ein unglaublicher Erfolg für mich. *freu*

Bildergebnis für klettern gif

Mittwoch, 27. September 2017

Graphic Novels und Herbstlesen

Nach 4 Wochen Dauerbefeuerung von sämtlichen Schnupfennasen um mich herum, hat nun auch mein Immunsystem aufgegeben und mich auf die Bretter geschickt...bzw. ins Bett.

Die Herzensfrau war so unglaublich süß, meine Küche gestern zu ver-vitaminisieren (sprich: mit Obst und Gemüse zu füllen, so dass ich nur noch hinlangen muss), aber ich hasse diese Bewegungsunfähigkeit trotzdem.


Auch wenn mein Körper mich auf die Art "sanft" daran erinnert, dass es Zeit wird, nach den unruhigen letzten Monaten, mal etwas "downzushiften".

Das Herbstlesen der Winterkatze stand dafür ohnehin auf meinen Zettel, hat es mir doch schon im letzten Jahr unglaublich gut getan und mir geholfen, mal ein wenig runter zu kommen. Ich hoffe, das klappt in diesem Jahr genauso gut.

Ich bin jedenfalls vorbereitet:

Wie Ihr seht, haben es mir im Moment die Graphic Novels angetan, wobei ich dankbarerweise eine Bibliothek gefunden habe, die da offenbar dieselbe Leidenschaft hegt.

Auch hier hat die Lieblingsfrau keinen unwesentlichen Einfluss dran, drückte sie mir doch nicht nur einen ihrer Krimis (Der nasse Fisch von Volker Kutscher) zum Lesen im Sommer in die Hand, sondern gleich die passende Graphic Novel dazu.

Und da ich ja nichts so recht zum Lesen gekommen bin (siehe oben), habe ich irgendwann mit der illustrierten Geschichte angefangen.
Und war über die Umsetzung fasziniert.


Hier tut sich so ein ganz eigenes Genre auf, das sich eng an der Geschichte orientiert, aber gleichzeitig eine ganz spezielle Kustform bildet. Ich bin gerade sehr fasziniert, auch über die Auswahl, die es mittlerweile gibt. Werde Euch hier bestimmt weiter gelegentlich davon berichten.

PS: Boah, ich sehe gerade mein Herbstlesen-Posts von letzten Jahr durch und stelle fest, dass einige der Bücher, die ich da angefangen habe, immer noch auf meinem Nachttisch liegen. Ich würde mal sagen, das ist ein guter Zeitpunkt, die endlich zu beenden. 


Freitag, 15. September 2017

REZENSION: Im Reich der Pubertiere (Hörbuch)


Titel: Im Reich der Pubertiere
Autor: Jan Weiler
Länge: 2 CDs, 104min.
Sprecher: Jan Weiler (Live-Lesung)


Kurzinhalt (Verlagstext):

Inzwischen hat es der Vater nicht mehr nur mit einem weiblichen, sondern auch mit einem männlichen Exemplar der Gattung Pubertier zu tun. Zu einigen Einsichten ist er bereits gekommen: Pubertiere bewohnen am liebsten schlecht belüftete Räume, in denen sich Müllberge türmen. Signifikant erscheinen die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Vertretern dieser Art: Während das weibliche Pubertier durch eine Vielzahl verstörender Eigenschaften auf sich aufmerksam macht (u. a. unverständliches Monologisieren und multiples Dauermeckern), verbringt das Pubertier-Männchen seine Lebenszeit mit vier fast lautlosen Tätigkeiten: Pennen, Essen, Müffeln und Zocken...


Meine Meinung:

"Im Reich der Pubertiere" ist die Fortsetzung von "Das Pubertier".
Tatsächlich kann man beide Teile aber gut unabhängig voneinander hören.
Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob dem Autor im zweiten Teil etwas die Ideen ausgegangen sind - dafür müsste ich dann doch mal zum Vorgänger greifen, den ich auch nicht kenne.

Denn tatsächlich handelt das "Reich der Pubertiere" nur zum Teil von pubertierenden Jugendlichen, da werden auch noch einige andere familiäre und nachbarschaftliche Themen abgearbeitet, Elternversammlungen u.ä. die ich manchmal etwas unpassend fand.

Jan Weiler selbst bezeichnet sich als "Versuchsleiter", der "das Pubertier" (wobei er mittlerweile zwei davon im Haus hat) beobachtet, ihm Aufgaben stellt etc. und so den alltäglichen Wahnsinn mit den Hormonen versucht mit Humor zu nehmen.

Viele werden sich wiedererkennen - ob aus der eigenen Pubertät oder aufgrund eigener Nachkömmlinge ist da wohl egal.
Die Themen und Probleme wiederholen sich wohl mit jeder Generation.

Allerdings wirken die Anekdoten von Weiler dadurch oft etwas gewollt und eben "bekannt" und konnten mich nicht so richtig mitreißen.

Zudem hat sich hier die Problematik gestellt, dass es sich bei dem Hörbuch um einen Live-Mitschnitt handelt. Und "wenn das Kind sooooo macht" und die Zuschauer lachen, weiß ich leider nicht, worum es geht.


Fazit:

Naja. Netter Ansatz, aber als Einstieg in Jan Weiler ist "Maria, ihm schmeckt's nicht!" oder auch die Sabine-Hörspiele sicher die bessere Alternative.



Mittwoch, 13. September 2017

REZENSION: Göttlich verdammt - Göttlich Serie 1 (Hörbuch)

Titel: Göttlich verdammt - Göttlich-Serie 1
Autorin: Josephine Angelini

Länge: 6 CDs, 400 Minuten

Sprecherin:Tanja Geke



Kurzinhalt:

Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe: Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket - und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen - indem sie sich ineinander verlieben...
Der ultimative Roman für alle "Biss"- und "Panem"-Fans - mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.


Meine Meinung:

Das Strickmuster ist bekannt: umwerfend schönes Highschool-Girl (in dem Fall mit Helena-von-Troja-Genen) verliebt sich über einige Umwege in geheimnisvollen Sunny-Boy, der irgendeine spezielle DNA sein Eigen nimmt, die es rechtfertigt, das Ganze mindestens zu einer Trilogie auszubauen.

Normalerweise nicht meins. Und dennoch bin ich bei diesem Hörbuch erstmal geblieben, da der Plot eben nicht nur aus der Fantasie der Autorin (und dem Blick in die Buchläden des Umkreises) stammt, sondern sich auf ganz interessante Art mit griechicher Mythologie verbindet.

Denn nur aufgrund der göttlichen Hintergründe lässt sich das Mit- und Gegeneinander der einzelnen Parteien erklären und dieser mythologische Background wird einem auf ganz angenehme Weise noch einmal nahe gebracht.

Im Gegensatz zu Percy Jackson wird hier zudem nicht alles aufgrund von Superkräften nach ein paar Seiten in Schutt und Asche gelegt.

Zudem gefiel mir, dass es hier nicht nur DEN EINEN Jungen gibt, sondern Gefühle realistischer von vielen Faktoren abhängen.

Genauso wie der Umstand, dass die Protagonistin einiges einzustecken hat und nicht, wie viele ihrer literarischen Vorgängerinnen vor ihr, ohnehin immer mit eingebautem Schutzengel unterwegs ist. Das brachte durchaus Spannung in die Sache.


Fazit:

Nicht der Riesenwurf, aber aufgrund der Einblicke in die griechische Mythologie auf jeden Fall noch einmal ein anderer Ansatz, der mich auf jeden Fall auch zum zweiten Teil greifen lassen wird.