Freitag, 26. Juni 2015

REZENSION: Selection - Die Elite (Band 2)

Titel: Die Elite (Selection 2)
Autorin:
Kiera Cass
Länge:
4 CDs, 523 min.

Sprecherin:
Friederike Wolters
 

Kurzinhalt:

Nur noch sechs Mädchen sind im Palast geblieben, um um die Gunst des Prinzen zu buhlen. Bis auf America gehören alle nur noch den höheren Kasten an. Damit wird der Kampf um Maxen auch ein Kampf voller Politik und vermeintlicher Verpflichtungen.

Meine Meinung:

Den zweiten Teil fand ich nicht ganz so gut wie den ersten und habe auch entsprechend länger gebraucht, um ihn zu beenden. Auch wenn wieder ein großes Lob an die (ebenfalls gecastete) Sprecherin des Hörbuchs geht.

Tatsächlich verlieren die Figuren für mich an Glaubwürdigkeit.

America ist hin und her gerissen zwischen Aspen und Maxen (wobei ersterer mittlerweile als Palastwache arbeitet und insofern immer in ihrer Nähe ist und für zusätzliche Nervereien sorgt). Wolltle er im ersten Teil America unbedingt den sozialen Aufstieg ermöglichen, will er sie jetzt zurück.
Hat ja jetzt auch hübsche Kleidchen an.

America kann sich aufgrund ihrer sozialen Herkunft eigentlich nicht wirklich mit der Monarchie anfreunden und insofern bleibt bis zum Schluss die Frage, was sie noch immer im Palast will. So ganz klar scheint ihr das auch nicht zu sein.
Tatsächlich ist sie entsetzt über Dinge, die sowohl Maxen als auch sein Vater, der König, befürworten. Dennoch scheinen die hormonellen Verwirrungen auszureichen, um weiter schöne Kleider zu tragen.

Maxen selbst kann sich auch nicht recht zwischen den Damen entscheiden und ist springt zwischen seinen vermeintlichen Pflicht und seinen Gefühlen. Dennnoch ist auch er hormonellen Schwankungen unterlegen und man fragt sich, warum er nicht einfach die Polygamie wieder einführt. Ist ja schließlich irgendwann König.

Insofern ist das Ganze ein stundenlanges Hin und Her und wirklich an Gewicht gewonnen hat für mich eine ganz andere (Neben-)Figur, die wirklich zu sich selbst steht und aus dem Casting ausscheidet. Wenn auch zunächst unfreiwillig.

Fazit:

Etwas nerviges Hin und Her zwischen den Figuren. Typischer, in die Länge gezogener Zwischenband. Bleibt zu hoffen, dass die Geschichte zum Ende hin wieder besser wird. Interessanterweise nennt sich diese ja dann "DER Erwählte" (und nicht etwas DIE). Wer sucht da wen aus?


Mittwoch, 24. Juni 2015


Mittwoch, 10. Juni 2015

REZENSION: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof

Letztes Jahr im Herbst war ich mit einem Freund im Dungeon in Berlin.
Dort wird der gruselige Teil der Berlin-Geschichte schauspielerisch aufgearbeitet: Die Pest, die weiße Frau der Hohenzollern - und der Frauenmörder Karl Großmann.

Moment... Karl WER???

Ich (immerhin Berlinerin UND Historikerin) saß etwas ratlos da und hatte keine Ahnung, wer Karl Großmann ist. Ein Schicksal, was ich offenbar mit vielen Deutschen teile, wie ich später erfahren musste, handelte es sich hierbei doch um eine so grausame Geschichte, dass sie offenbar (wie einiges andere auch in unserer Vergangenheit) lieber verdrängt worden ist.

Ein Buch musste her und da war der Dokumentarische Kriminalroman "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" von Horst Bosetzky genau das Richtige.


Autor: Horst Bosetzky
Titel: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof: Doku-Krimi aus dem Berlin der 1920er Jahre
Verlag: DTV (später Neuauflage bei Jaron)
Seiten: 319


Kurzinhalt:

Berlin um 1920. Rund um den Schlesischen Bahnhof verschwinden immer wieder Frauen. Leichenteile schwimmen im Luisenstädtischen Kanal. Der Verdacht fällt zunehmend auf den Wurstverkäufer Karl Großmann. Doch es dauert viel zu lange, bis die Polizei endlich zuschlagen kann. Und selbst dann fällt es schwer, Großmann etwas nachzuweisen.


Meine Meinung:

Es ist Horst Bosetzky (bekannt auch unter dem Pseudonym -ky) zu verdanken, dass die Geschichte von Karl Großmann in diesem Buch nicht nur penibel aufgearbeitet worden ist (zahlreiche Dokumente, Zeitungsartikel und Gerichtsakten hat er dafür durchforstet), sondern auch, dass er den Blick auf eine Zeit lenkt, in der die Menschen so arm sind, dass zahlreiche Frauen sich vor Hunger prostituieren müssen und es Großmann insofern überhaupt erst möglich ist, leicht Opfer zu finden.

Bosetzky beginnt mit der Kindheit des Serienmörders, die bereits von Gewalt und fehlendem Halt geprägt ist. An einer späteren Stelle des Buches schreibt er:
"Kein Zweifel: Karl Großmann ist in dieser Hinsicht selber Opfer, jemand, dem es verwehrt worden ist, Mensch zu werden." (S.295)

Dennoch bleibt die Frage, warum soviele Menschen, die eine ähnliche Kindheit erlebt haben, sich dennoch in eine Gesellschaft eingliedern können, ohne kriminell zu werden. Eine wirkliche Antwort lässt sich darauf nicht finden, auch wenn der Autor neurologische und psychatrische Überlegungen anführt, die letztlich alle nur Vermutungen bleiben können.

Zumal die Geschichte Großmanns auch eine unglaubliche Geschichte der Vertuschung und der verschlossenen Augen ist.

So fragt man sich, mit welcher Abgebrühtheit dieser Mann ständig zur Polizei rennen konnte, um Diebstähle anzuzeigen, die von seinen "Wirtschafterinnen" begangen worden sind.
Tatsächlich hatte er zu diesem Zeitpunkt mehr als einmal "Selbstjustiz" begangen, wobei bis zum Schluss nicht geklärt ist, ob es diese Diebstähle tatsächlich gegeben hat oder er diese nur vorschob, um sein Tun zu rechtfertigen.

Es bleibt auch ein Rätsel, dass der Geruch, über den Nachbarn im Haus immer wieder klagten, so lange toleriert worden ist. Da Großmann selbst aufgrund eines Defektes keinen Geruchssinn hatte, fiel ihm selbst nicht auf, dass seine Opfer, die er "nach und nach" entsorgte, zu riechen anfingen.

Doch Großmann fand für alles Ausreden, wie später auch in Haft, so dass ihm kaum etwas nachzuweisen war (für entsprechende Untersuchungsmethoden reichten die damaligen Möglichkeiten auch noch nicht aus).

Bosetzky weist daraufhin, wie schwer es ihm oft fiel, diese so grausame Geschichte zu schreiben, sich in den Serienmörder hineinzuversetzen.
Dabei gelingt ihm die Sprache der Zeit genauso meisterlich wie die unglaublichen Argumentationsketten, mit denen Großmann die Polizei an der Nase herumführte.

Man bleibt erstaunt zurück, wie einem so einfachen und offenbar schwer gestörtem Menschen dies gelingen kann gegenüber einem Polizei- und Justizapparat, die alle Doktorentitel vor sich her tragen. Dies verwundert umso mehr, wenn man den (selbstgeschriebenen!) Lebenslauf Großmanns im Anhang liest.

Fazit:

Ein grausames Stück Berlin-Geschichte, großartig aufgearbeitet.


Montag, 8. Juni 2015

REZENSION: Eine geheime Geschichte

Titel: Eine geheime Geschichte
Autorin: Claudia Rath
Verlag: Krug & Schadenberg
Seiten: 200


Kurzinhalt:

Rebekka ist seit einiger Zeit mit Wivi zusammen, die immer wieder betont, wie wichtig ihr neben der Beziehung ihr eigenes Leben ist.
Ein Wunsch, den sicher jeder nachvollziehen kann.
Soweit, so gut. Wäre da nicht der geringe Raum, der tatsächlich für Rebekka bleibt.

Doch je mehr Rebekka sich nach Wivi sehnt, umso mehr ist sie bereit, etwas von sich aufzugeben - für ein wenig Zeit mit der Geliebten.
Dass diese immer mehr Macht über sie gewinnt, wird deutlich, als Wivi zum ersten Mal zuschlägt.


Meine Meinung:

Wer kennt ihn nicht, den Balanceakt in länger andauernden Beziehungen, der zwischen den eigenen Wünschen und denen des geliebten Menschen hin und her schwankt?
Warum nicht auch mal für die andere nachgeben, sich fügen?

Doch wann beginnt der Zeitpunkt, an dem es kippt, an dem ein Ungleichgewicht einzieht? Oft schleichend, wie in diesem Buch.

Genauso wie die Protagonistin wird die Leserin – ohne es zu merken - mitgerissen in die Abwärtsspirale einer zunehmend destruktiven Beziehung, in der bis zum Schluss von wahrer Liebe die Rede ist.
In deren Namen alles entschuldigt werden soll. Und tatsächlich viel zu viel nachgesehen wird.

Wenn nämlich nur eine sich den Wünschen der anderen beugt, beginnt die andere sich irgendwann aufzulösen. Macht sich nicht nur selbst kleiner und kleiner - sondern wird auch klein gemacht.

In diesem Fall bis hin zu physischer Gewalt.
Ein Bereich, der in der lesbischen Literatur bisher ausgespart wurde.

Die sprachliche Kraft, die Rath dabei entwickelt, nimmt einem selbst irgendwann die Luft zum Atmen.
Wie aus der witzigen Rebekka immer mehr eine Frau wird, die sich selbst in Frage stellt, deren Lebenswirklichkeit sich zunehmend einschränkt und die immer depressiver wird, ist meisterlich gelungen.

Dass dies soweit geht, dass Rebekka irgendwann regelrecht verstummt, aus ihrer Geschichte eine "geheime" wird, macht Angst und lässt dabei einen kritischen Blick auf die eigene Umwelt werfen.

Denn tatsächlich ist es nicht nur so, dass Rebekka schweigt, sondern auch, dass die anderen nicht hinhören. Hinsehen.
Während sie gleichzeitig immer wieder versichern, genau das zu tun.

Fazit:

Ein wichtiges Buch, das den Blick nach innen und außen schärft und dabei noch lange nachgeht.




Dienstag, 2. Juni 2015

REZENSION: Passagier 23 (Hörbuch)

Mal wieder was für die Challenge von Ariane gehört....

Autor: Sebastian Fitzek
Titel: Passagier 23
Länge: 4 CDs, 299 min.

Sprecher: Simon Jäger


Kurzinhalt:

Frau und Kind des Polizeipsychologen Martin Schwarz verschwanden vor 5 Jahren spurlos auf einem Kreuzfahrtschiff, der "Sultan of the sea". Seitdem nimmt er jede noch so gefährliche Aufgabe an, um den Schmerz zu betäuben.
Als er den Anruf einer Frau erhält, die seit vielen Jahren auf der "Sultan of the sea" lebt und behauptet, etwas über den Verbleib seiner Familie zu wissen, geht er sofort an Bord, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Tatsächlich ist dort ein Mädchen aufgetaucht, dass nicht nur selbst als verschwunden galt, sondern auch noch den Teddy seines Sohnes im Arm hält.

Meine Meinung:

Kreuzfahrten sind nicht nur seit dem "Traumschiff" in aller Munde und insofern ist es interessant, dass Fitzek sich für seinen neuen Roman diesen Urlaubsliebling gewählt hat, um gleich auch wieder das Unheimliche darin aufzuzeigen:
Jahr für Jahr verschwinden Passagiere von Schiffen (in etwa 23, daher der Titel) und niemand weiß, wo sie abgeblieben sind. Die Reedereien vertuschen die Vorfälle.

Positiv ist anzumerken, dass Fitzek sich mit einem Kreuzfahrtschiff einen erstmal abgeschlossenen Raum gewählt hat, der nochmal eine ganz andere Spannung aufbaut.
Niemand kann einfach verschwinden, das Böse bleibt an Bord (wobei Grundtenor des Buches ja ist, dass Menschen schon immer wieder von Schiffen einfach verschwinden, aber jedenfalls jagen sie diesmal nicht kopflos durch Berlin, wie sonst immer).

Allerdings wirken die Figuren an Bord derart überzogen, dass sie fast schon wieder unfreiwillig komisch sind.
Sicher nicht das, was Fitzek für seinen Thriller geplant hat.

Das fängt schon mit der Hauptfigur an, die sich bei ihren Ermittlungen, um glaubhaft zu wirken, etwa den HIV-Erreger spritzen lässt. Was soll man dazu sagen?
Die Macken anderer Personen kann ich hier leider nicht erwähnen, um nicht zuviel zu verraten, aber man bekommt schon ein wenig Angst, wenn man daran denkt, dass man mit sovielen Bekloppten vielleicht mal selbst auf einer Kreuzfahrt eingesperrt ist.

Da kann man dann wohl nur ins Wasser flüchten. Fall geklärt.

Simon Jäger gibt sich wie immer alle Mühe, das Ganze zu lesen, allerdings ging mir (der leider nicht korrekte) österreichische Dialekt einer Figur ziemlich auf den Keks. Wenn schon Dialekte, dann bitte richtig sprechen, sonst stolpert man permanent darüber, dass dies eben doch "nur" eine fiktive Geschichte ist.

Fazit:

Etwas anderer Fitzek an einem abgeschlossenem und dadurch sehr spannungsgeladenem Ort, mit leider ziemlich überzogenen Figuren.


Samstag, 30. Mai 2015

REZENSION: Aktion Eisprung

Aktion Eisprung hat mir die Liebste in die Hand gedrückt und obwohl ich dachte, alle Bücher zu kennen, die so auf dem lesbischen Markt herumschwimmen, war mir diese Autorin neu (wohl, weil sie aufgehört hat zu schreiben, als für mich das Thema relevant wurde, kicher).

Autorin: Ariane Rüdiger
Verlag: Querverlag
Seiten: 331


Kurzinhalt:
Susanna und Karen sind seit Jahren ein Paar. Susanna würde gern mal einen lesbischen Vampirfilm drehen und Karen träumt davon, als Fußballspielerin Karriere zu machen.
Eigentlich könnte alles so weiter gehen, wäre da nicht plötzlich der Kinderwunsch von Susanna, den Karen so gar nicht teilen möchte.

Meine Meinung:
Eigentlich ist der Titel des Buches ungünstig gewählt, erweckt er doch den Eindruck, es ginge bei dieser Geschichte vor allem um den Teil, in dem sich alles nur noch um den Eiprung einer Frau dreht.

Tatsächlich setzten die Schwierigkeiten und Überlegungen der Protagonstinnen aber schon viel früher ein, etwa, wenn frau auf einmal feststellt, dass eine ein Kind möchte, die andere aber nicht. Was nun?

Ich verrate sicher nicht zuviel, wenn ich hier schreibe, dass ich sich beide schließlich für ein Kind entscheiden, damit fangen die Probleme aber erst richtig an.

Denn woher soll bei einem lesbsichen Paar der potentielle Vater kommen, der möglichst später keine Ansprüche stellt?

Die Autorin Ariane Rüdiger gibt dabei nicht nur tiefe Einblicke in die Problematik von lesbischen Frauen mit Kinderwunsch, sondern zeigt auch auf, was es mit einem Paar macht, wenn nur eine der beiden am Kind biologisch "beteiligt" ist.

Hinzu kommen die Reaktionen der Außenwelt, die dabei manchmal etwas klischeehaft wirken, aber gerade in einer bayrisch-dörflichen Atmopshäre sicher nicht so ungewöhnlich sind - und daher umso erschreckender.

Gut gefallen haben mir diese völlig realistischen Schwierigkeiten, die sich so nach und nach mit der Schwangerschaft auftun und die auch heterosexuelle Paare sicher kennen. Dadurch wirken auch die Protagonistinnen sehr authentisch und niemals eindimensional.

Nur die zusätzlichen familiären Verwicklungen  zum Schluss hin hätte es meiner Ansicht nicht gebraucht, das Buch bietet auch so schon genug Diskussionspunkte, um mal wieder darüber nachzudenken, wieviel leichter es doch für heterosexuelle Paare mit Kinderwunsch dagegen ist (wobei ich deren möglicherweise auftretende Schweirigkeiten hier natürlich nicht in Abrede stellen will).

Fazit:
Wichtige Thematik auf zwei wunderbare Hauptfiguren projiziert. Werde mir noch die anderen Bücher der Autorin holen.


Mittwoch, 27. Mai 2015

Der Frühling, Pferde, nervige Kolleginnen und Letzte-Seiten-Challenge

http://gifwelt.info/wp-content/uploads/s-liebe-amor1.gifDer Frühling samt dazu passender Frühlingsgefühlen hat mich ein wenig abtauchen lassen.
Ich hoffe, Ihr habt Euch noch nicht gewundert, wo ich abgeblieben bin.

Aber die "reale" Welt, außerhalb der Bücher, ist seit einiger Zeit wichtiger und so bin ich kaum zum Lesen oder Hören, geschweige denn zum Schreiben meines oder Lesen Eurer Blogs gekommen.

So lerne ich mit meinen über 40 Lenzen u.a. gerade den Umgang mit Pferden und das Reiten. Etwas, was mich in meiner frühen Jugend, wo andere Mädchen völlig Pferdeverrückt sind, nie wirklich interessiert hat.
Offenbar brauchte ich erst die richtige Motivation. Pferde smileys
Leider haben mich auch weniger schöne Dinge abgehalten, wie etwas eine wirklich nervige neue Kollegin, die mich seit Wochen in meinen Alpträumen verfolgt. 

Kennt Ihr sowas?
http://www.smileyhuette.de/images/smiley-galerie.pngDass Ihr wegen einer einzigen Person nicht mehr gern auf Arbeit geht?
Die völlig beratungsresistent ist und jede Kritik sofort als Kritik an ihrer Person sieht?
Die auch ganz andere Seiten an Euch hervorbringt?

Für mich eine völlig neue Erfahrung, die ich aber nicht unbedingt haben muss. (*nerv*)

Wie Ihr seht, hat sich insofern auch an meinem Stapel angefangener nicht viel getan (auch wenn ich gerade einen neun Stapel eröffnet habe: mit Pferdebüchern :o)), es hat sich nur wieder (auf Empfehlung der Liebsten) ein neues Buch eingeschlichen, was ich aber bereits ausglesen habe:


Aktion Eisprung werde ich hier demnächst rezensieren (ja, ich gelobe Besserung!) und Euch auch das letzte Hörbuch, das ich für Arianas Challenge gehört habe, nicht vorenthalten (Passagier 23 ), handelte es sich doch einmal um einen ganz anderen Fitzek.

So, Ihr Lieben, ich hoffe, es geht Euch gut. Ich schau gleich mal, was sich in den letzten Wochen bei Euch getan hat.