Freitag, 15. September 2017

REZENSION: Im Reich der Pubertiere (Hörbuch)


Titel: Im Reich der Pubertiere
Autor: Jan Weiler
Länge: 2 CDs, 104min.
Sprecher: Jan Weiler (Live-Lesung)


Kurzinhalt (Verlagstext):

Inzwischen hat es der Vater nicht mehr nur mit einem weiblichen, sondern auch mit einem männlichen Exemplar der Gattung Pubertier zu tun. Zu einigen Einsichten ist er bereits gekommen: Pubertiere bewohnen am liebsten schlecht belüftete Räume, in denen sich Müllberge türmen. Signifikant erscheinen die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Vertretern dieser Art: Während das weibliche Pubertier durch eine Vielzahl verstörender Eigenschaften auf sich aufmerksam macht (u. a. unverständliches Monologisieren und multiples Dauermeckern), verbringt das Pubertier-Männchen seine Lebenszeit mit vier fast lautlosen Tätigkeiten: Pennen, Essen, Müffeln und Zocken...


Meine Meinung:

"Im Reich der Pubertiere" ist die Fortsetzung von "Das Pubertier".
Tatsächlich kann man beide Teile aber gut unabhängig voneinander hören.
Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob dem Autor im zweiten Teil etwas die Ideen ausgegangen sind - dafür müsste ich dann doch mal zum Vorgänger greifen, den ich auch nicht kenne.

Denn tatsächlich handelt das "Reich der Pubertiere" nur zum Teil von pubertierenden Jugendlichen, da werden auch noch einige andere familiäre und nachbarschaftliche Themen abgearbeitet, Elternversammlungen u.ä. die ich manchmal etwas unpassend fand.

Jan Weiler selbst bezeichnet sich als "Versuchsleiter", der "das Pubertier" (wobei er mittlerweile zwei davon im Haus hat) beobachtet, ihm Aufgaben stellt etc. und so den alltäglichen Wahnsinn mit den Hormonen versucht mit Humor zu nehmen.

Viele werden sich wiedererkennen - ob aus der eigenen Pubertät oder aufgrund eigener Nachkömmlinge ist da wohl egal.
Die Themen und Probleme wiederholen sich wohl mit jeder Generation.

Allerdings wirken die Anekdoten von Weiler dadurch oft etwas gewollt und eben "bekannt" und konnten mich nicht so richtig mitreißen.

Zudem hat sich hier die Problematik gestellt, dass es sich bei dem Hörbuch um einen Live-Mitschnitt handelt. Und "wenn das Kind sooooo macht" und die Zuschauer lachen, weiß ich leider nicht, worum es geht.


Fazit:

Naja. Netter Ansatz, aber als Einstieg in Jan Weiler ist "Maria, ihm schmeckt's nicht!" oder auch die Sabine-Hörspiele sicher die bessere Alternative.



Mittwoch, 13. September 2017

REZENSION: Göttlich verdammt - Göttlich Serie 1 (Hörbuch)

Titel: Göttlich verdammt - Göttlich-Serie 1
Autorin: Josephine Angelini

Länge: 6 CDs, 400 Minuten

Sprecherin:Tanja Geke



Kurzinhalt:

Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe: Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket - und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen - indem sie sich ineinander verlieben...
Der ultimative Roman für alle "Biss"- und "Panem"-Fans - mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie.


Meine Meinung:

Das Strickmuster ist bekannt: umwerfend schönes Highschool-Girl (in dem Fall mit Helena-von-Troja-Genen) verliebt sich über einige Umwege in geheimnisvollen Sunny-Boy, der irgendeine spezielle DNA sein Eigen nimmt, die es rechtfertigt, das Ganze mindestens zu einer Trilogie auszubauen.

Normalerweise nicht meins. Und dennoch bin ich bei diesem Hörbuch erstmal geblieben, da der Plot eben nicht nur aus der Fantasie der Autorin (und dem Blick in die Buchläden des Umkreises) stammt, sondern sich auf ganz interessante Art mit griechicher Mythologie verbindet.

Denn nur aufgrund der göttlichen Hintergründe lässt sich das Mit- und Gegeneinander der einzelnen Parteien erklären und dieser mythologische Background wird einem auf ganz angenehme Weise noch einmal nahe gebracht.

Im Gegensatz zu Percy Jackson wird hier zudem nicht alles aufgrund von Superkräften nach ein paar Seiten in Schutt und Asche gelegt.

Zudem gefiel mir, dass es hier nicht nur DEN EINEN Jungen gibt, sondern Gefühle realistischer von vielen Faktoren abhängen.

Genauso wie der Umstand, dass die Protagonistin einiges einzustecken hat und nicht, wie viele ihrer literarischen Vorgängerinnen vor ihr, ohnehin immer mit eingebautem Schutzengel unterwegs ist. Das brachte durchaus Spannung in die Sache.


Fazit:

Nicht der Riesenwurf, aber aufgrund der Einblicke in die griechische Mythologie auf jeden Fall noch einmal ein anderer Ansatz, der mich auf jeden Fall auch zum zweiten Teil greifen lassen wird.




Montag, 11. September 2017

Mitten in einem Berliner Park...

...steht ein eher unauffälliges kleines Gebäude, was sich vor allem dadurch Aufmerksamkeit erwirbt, dass Menschen draußen sitzen, die mal nicht auf ihr Handy starren, sondern in Bücher.

Kaum zu glauben.


Die Neugier hat mich hineingetrieben. Ein Verein betreibt dort ehrenamtlich eine kleine Bibliothek. So kann man mitten im Park sitzen, lesen, blättern und entspannen. Und das wird angenommen.

Tolle Idee!


Samstag, 9. September 2017

REZENSION: In Flammen (Hörbuch)

Titel: In Flammen
Autorin: Minette Walters
Länge: 3 CDs, 169min.
Sprecherin: Sascha Icks



Kurzinhalt (Verlagstext):

In Sowerbridge herrscht Empörung: Die 93jährige Lavinia Fanshaw und ihre Haushälterin wurden tot aufgefunden, mit einem Hammer erschlagen. Der Schmuck der wohlhabenden Lavinia ist verschwunden.
Sofort fällt der Verdacht auf den arbeitslosen Iren Patrick O'Riordan. Die Beweislast ist erdrückend, denn bei ihm findet man nicht nur die Tatwaffe, sondern auch die gestohlenen Ringe. Einzig die ebenfalls irischstämmige Siobhan Levenham will nicht an Patricks Schuld glauben.


Meine Meinung:

Ich tue mich echt schwer, dieses Hörbuch zu rezensieren.
Hängen geblieben ist vor allem eines: Bösen Iren ist alles zuzutrauen und darüber kann man stundenlang schwadronieren.
Auf so einem Hörbuch ist ja viel Platz.

Boah, war ich genervt!

Ganz ehrlich, diese vermeintlich anglo-irischen Konflikte waren derart plakativ und eindimensional, dass ich das nicht ernst nehmen konnte.
Und das nicht nur, weil Gut und Böse hier von vornherein klar verteilt waren.

Zum Teil hatte man das Gefühl, man hört den Klux-Klux-Klan bei einer Sitzung zu. Nur eben mit ganz vielen irischen Namen. Von denen ich jetzt ganz viele gelernt habe und wie genau man sie ausspricht. Das ist aber auch der einzige Mehrwert.

Da fehlte jedes Krimi-Gefühl, jedes Ermitteln, jede Differenzierung - hier ging es einfach nur um die Verbreitung von Vorurteilen.

Entsprechend eindimensional und langweilig bleiben die Figuren.

Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern, als CD 2 auf CD3 umsprang und ich nur dachte: Oh nein, jetzt noch einen Stunde diesen Quatsch!
Man hofft eigentlich die ganze Zeit nur, dass das Ding endlich zu einem Ende kommt.


Fazit:

Rassistisch, eindimensional, sinnfrei! Den meisten Spaß hatte ich mit den Rezensionen anderer genervter Menschen auf den bekannten Plattformen.



Donnerstag, 7. September 2017

REZENSION: Happy Family (Hörbuch)

Titel: Happy Family
Autor: David Safier
Länge: 5 CDs, 369 min.

Sprecher: Cathleen Gawlich, Josefine Preuß, Stefan Kaminski


Kurzinhalt:

Die Wünschmanns sind nicht happy. Mama Emmas Buchhandlung geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Kein Wunder also, dass sich jeder mit jedem streitet. Und als ob das alles noch nicht genügen würde, werden die Wünschmanns auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.


Meine Meinung:

Wie so häufig in den Büchern von David Safiers geht es um Entwicklung, um Veränderung - wobei diese selten aus den handelnden Personen selbst kommt, sondern sie regelrecht wehrlos in den Prozess hineingeworfen werfen.

Diesmal ist eine Hexe also Auslöser und verwandelt die Familie Wünschmann in äußerst skurile Gestalten. Kostüme, die sie bei einer Lesung anhaben, werden aufeinmal zu ihrem Alter ego - die mit einigen zum Teil lustigen Eigenschaften einhergehen.
So ist der Wortschatz und vor allem der Intellekt des Familienvaters fortan arg beschränkt und bei dem Sohn muss man drauf achten, dass er nicht überall das Bein hebt, um sein Geschäft zu verrichten.

Zusammen machen sie sich auf die Suche nach der Hexe, um den Zauber wieder rückgängig zu machen.

Während man sich anfangs fragt, wo das alles hinführen soll, wird im Laufe des Hörens der Geschichte klar, dass diese unterschiedlichen Menschen mit all ihren verrückten Eigenschaften letztlich nur als Team funktionieren können.
Und je länger die Zeit miteinander verbringen, umso besser lernen sie sich selbst besser kennen - und verändern dabei auch den Blick auf die anderen.

Das ist als Plot jetzt nicht besonders innovativ, aber die Umsetzung ist zum Teil sehr lustig.
Dafür sorgen auch noch weitere Figuren, wie etwa die Angebetete von Max, die sich im breitesten Berliner Straßenslang durch das Hörbuch philosophiert.

Und man muss Safier zugute halten, dass die Hexe es den Wünschmanns nicht wirklich leicht macht, in ihre ursprüngliche Gestalt zurückzukehren.

Mehrmals wechselt zudem die Perspektive der erzählenden Figur - und in dem Fall auch die Sprecher: Cathlen Gawlich hört man als Emma, Josefine Preuß ist wunderbar schnodderig Tochter Fee und Stefan Kaminski spricht sowohl Sohn Max und Vater Frank. Das ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber entspricht dem Ziel des Buches letztlich jedem der Protagonisten einen eigenen Stellenwert einzuräumen.

Ich stehe momentan auch staunend vor den Filmplakaten, denn ganz aktuell ist dieses Buch als Animationsabenteuer in die Kinos gekommen. Allerdings eher in einer abgemilderten Familienvariante. Aber das nur am Rande.



Fazit:

Augenzwinkernde, aber nicht besonders gehaltvolle Familienkomödie für zwischendurch im typischen Safier-Style.







Dienstag, 5. September 2017

REZENSION: Die Bestimmung (Hörbuch)



Titel: Die Bestimmung
Autorin: Veronica Roth
Länge: 1 MP3 CD, 6h 30min.
Sprecherin: Laura Marie



Kurzinhalt (Verlagstext):

Das zukünftige Chicago ist in fünf Lager aufgeteilt und in jedem herrscht eine andere Tugend vor: Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen.
Am Berufungstag, einmal im Jahr, müssen sich die 16-Jährigen entscheiden, welchem Lager sie angehören und ihr Leben widmen wollen. Tris trifft eine Entscheidung, die jeden überrascht, auch sie selbst ...



Meine Meinung:

"Die Bestimmung" habe ich zunächst als Film gesehen und war von der Aufteilung der Menschen in dieser Dystopie in fünf Lager erschüttert. Hier wird überprüft, welche "Tugenden"b esonders bei den einzelnen Menschen ausgeprägt sind, so dass sie ihren Fähigkeiten entsprechend der gEsellschaft zukünftig dienen sollen.

Auch wenn diese als Teenager in gewisser Weise die "Wahl" haben, wohin sie gehen wollen, bestimmt diese doch ihr ganzes zukünftiges Leben. Dies betrifft sowohl die Kleidung, den Lebensort, als auch die Aufgaben, denen man sich zukünftig widmet.

Tatsächlich geht damit auch die Trennung von geliebten Menschen einher, genauso wie die Angst, aus dem Lager, für das man sich entschieden hat, entfernt zu werden und so als "Fraktionsloser" zu existieren.

Wie brutal es speziell bei den Candor zugeht, ist zunächst überhaupt nicht einsichtig. Genauso wenig, wie die anderen Fraktionen mit- und gegeneinander arbeiten. Dies wird erst im Laufe der Geschichte immer deutlicher und beklemmender.

Genauso wie die Tatsache, dass nicht jeder Mensch sich einfach einer bestimmten Fraktion zuordnen lässt.

Ich war beeindruckt, wie stark sich der Film an die Romanvorlage gehalten hat, so dass ich eigentlich zu allem, was ich gehört habe, immer noch bewegte Bilder im Kopf hatte. Die unaufgeregte Stimme von Laura Marie tut ihr übriges dazu.

Der erste Teil endet mit einem Cliffhanger und wird mit "Insurgent" fortgesetzt.



Fazit:

Beklemmende Dystopie, welche den Menschen in seiner Selbstbestimmung mal wieder enorm einschränkt.



Sonntag, 3. September 2017

REZENSION: Siren (Hörbuch)

Titel: Siren
Autorin: Kiera Cass
Länge: 3 CDs, 240 min.
Sprecherin:  Inga Reuters




Kurzinhalt (Verlagstext):

Kahlen ist eine Sirene. 100 Jahre lang muss sie dem Meer dienen, bevor sie ins Leben zurückkehren kann. Mit ihrer Schönheit und ihrer tödlichen Stimme lockt sie Schiffsreisende in die Tiefen des Wassers. Es ist zwar gefährlich, an Land Kontakt zu Menschen aufzunehmen, aber Kahlen kann der Versuchung nicht widerstehen. Sie trifft Akinli, einen attraktiven und einfühlsamen jungen Mann. Obwohl sie nicht mit ihm sprechen darf, entsteht zwischen ihnen eine einzigartige Verbindung. Sollte das Meer von ihrer Liebe erfahren, hätte dies katastrophale Folgen für sie beide...



Meine Meinung:

Kiera Cass kennt man als Autorin der "Selection"-Reihe, die schon ein sehr spezielles Frauenbild vermittelt hat. Mit jedem Teil haben sich mir die Fußnägel da mehr aufgerollt.

Nun hat sie sich also dem alten Meerjungfrauen-Stoff angenommen, wonach Frauen, die im Wasser leben, Männer (oder auch beiderlei Geschlecht) todbringend in die Tiefe ziehen.

Um den Frauen diesbezüglich nicht die ganze Schuld in die Schuhe, pardon Flossen, zu schieben, hat Cass für sich als Hintergrund das "böse Meer" (personifiziert als wiederum weiblich "die See") gewählt, die Kahlen einst das Leben "schenkte" (nachdem sie aber auch erstmal ins Wasser gezogen worden ist) und dafür nun als Sirene 100 Jahre lang ihre "Rettung" abarbeiten darf.
Bei freier Kost und Logis.
Und natürlich ewig jung und schön.

Mir hat sich bis zum Schluss nicht so ganz erschlossen, was das Meer genau von diesen permanenten Morden hat. Außer relativ vielen Leichen und einer ziemlich Selbstverschmutzung.
Aber das nur am Rande.
Angeblich wird sie damit "ernährt".
Das Meer als Nicht-Vegetarier? Da überlegt man sich doch, bald wieder baden zu gehen.
Aber ich schweife ab....

Wie in vielen anderen klassischen Meerjungfrauen-Stoffen (sei es Undine, Die kleine Meerjungfrau - gerade in einer unglaublich schön illustrierten Neuauflage erschienen! - oder Melusine) verliebt sich Kahlen aber irgendwann in jemanden, der nicht ganz so mit der Unterwasser-Atem-Technik wie sie klar kommt - und hat nun ein Problem mit ihrem 100jährigen Arbeitsvertrag.

Und mit der Tatsache, dass sie als Sirene einen entsprechenden Einfluss auf Menschen hat, sobald sie auch nur ihren schönen Mund öffnet.
Da entsteht gleich bei jedem das Bedürfnis, sich im Wasser zu versenken.

Zum Glück hat sie aber ähnlich wasseraffine "Kolleginnen" und kann dort zumindest jammern, was das Zeug hält.
Da wünscht man sich als Hörer dann zwischenzeitlich schon, dass die Damenrunde mal die Klappe hält.

Oder eben singen geht.


Fazit:

So ironisch, wie ich hier bin, möchte ich das Hörbuch nicht vertanden wissen. Ich persönlich bin einer großer Fan von allem, was mit Meerjungfrauen zu tun hat und insofern hat auch diese Geschichte für mich durchaus ihre Berechtigung, auch wenn man sich etwas Hintergrund gewünscht hätte, als den ewigen Blick auf die Jammereien der Flossenträgerinnen.



Bisher habe ich von Kiera Cass gehört und rezensiert: