Donnerstag, 26. April 2018

Engelsgrube - Pia Korittki 2 (Hörbuch)


Titel: Engelsgrube
Autorin: Eva Almstädt
Länge: 4 CDs, 262min.
Sprecherin: Anne Moll



Kurzinhalt (Velagstext):

Zwei Morde in der Lübecker Altstadt stellen Pia Korittki vor ein Rätsel

In den Gassen und Gewölben der historischen Altstadt Lübecks werden zwei Menschen brutal ermordet. Die Mordwaffen, ein antikes Stilett und ein Armeerevolver, wirken wie Requisiten in einem blutig inszenierten Drama. Kommissarin Pia Korittki zieht mit ihren Ermittlungen immer weitere und gefährlichere Kreise - und merkt zu spät, dass sie sich auf ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel eingelassen hat ...

Ein neuer Fall für Kommissarin Pia Korittki - Das spannende Hörbuch zum zweiten Band der erfolgreichen Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!


Meine Meinung:

Oha. 

Nachdem ich auf die Reihe um Pia Korittki durch die aktuellen Bände (mittlerweile 14) aufmerksam geworden bin und insofern von hinten angefangen habe zu hören, habe ich mir nun auch die ersten Fälle dazu geholt, um diese endlich chronologisch anzugehen. 
Obwohl man dies bei ebendieser Reihe zum Glück nicht muss und die Bände größtenteils in sich abgeschlossen sind.

Pia ist in diesem 2. Band noch relativ neu in Ihrem Polizeiabschnitt, ohne Freund und Kind, und muss sich ziemlich gegen die männlichen Kollegen durchsetzen, die es ihr nicht wirklich leicht machen.

Auch der Fall als solcher ist ziemlich spannend (wenn auch manchmal arg zufallsgetränkt), da er für Pia zum Schluss hin extrem gefährlich wird und man irgendwann vor Spannung wirklich in die Tischplatte beißen möchte.

Nur leider übertreibt es die Sprecherin Anne Moll mal wieder ziemlich mit den Stimmen der verschiedenen Figuren, die einfach zu stark durch sie überzeichnet werden. Kein Mensch spricht derart hinterlistig oder arrogant. Das nervt manchmal sehr.

Denn eigentlich ist gerade die Figurenzeichnung durch Eva Almstädt eine ziemliche Stärke der Autorin, was man vor allem daran merkt, dass man sofort wissen möchte, wie es mit jedem einzelnen und in Ihrem Miteinander weitergeht.


Fazit:

Toller Krimi mit wirklich großartigen Figuren, die einem mehr und mehr ans Herz wachsen. Leider von der Sprecherin viel zu übertrieben dargestellt.



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Bereits von mir aus der Reihe rezensiert:

1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch


10. Ostseefeuer 


11. Ostseetod
12. Ostseejagd
 

14. Ostseemorde

Dienstag, 24. April 2018

Rezension: Ostseerache - Pia Korittki 13 (Hörbuch)


Pia Korittki bestimmt derzeit meine Abende (und zum Teil auch Nächte) und daher müsst Ihr jetzt einige Rezensionen bezüglich meiner neuen Lieblingskommissarin über Euch ergehen lassen.
Hier nun der 13. Fall.


Titel: Ostseerache (Pia Korittki 13)
Autorin: Eva Almstädt
Länge: 4 CDs, 478min.
Sprecherin: Anne Moll



Kurzbeschreibung:

In einem beschaulichen Dorf an der Ostsee wird eine junge Frau auf grausame Weise ermordet. Die Dorfbewohner verdächtigen Flora, die als Jugendliche eine Mitschuld am Tod eines Nachbarjungen gehabt haben soll und die nun wieder in ihr Elternhaus zurückgekehrt ist. Die Mordkommission Lübeck ermittelt. 
Auch Kommissarin Pia Korittki, die gerade ihre Hochzeit plant, sieht einen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen und rollt den früheren Todesfall wieder auf. Schon bald muss sie fürchten, dass es nicht bei diesen zwei Morden bleiben wird...


Meine Meinung:

Die Figurenkonstellation in diesem Teil ist unglaublich stark. Dass jemand mit einer Vergangenheit wie Flora in ein Dorf zurückkehrt, in dem sie im Prinzip geächtet ist, macht ein unglaublich beklemmendes Gefühl beim Lesen. 
Man fragt sich die ganze Zeit, wieso sie sich das antut. Andererseits hat sie selbst kaum Erinnerungen an das Ereignis, dass ihr die Dorfbewohner vorwerfen. Das lässt zunächst viele Fragen offen.

Die abgeschlossene Atmosphäre des Dorfes macht Angst. Jeder hat im Prinzip etwas zu verbergen, jeder zeigt lieber mit dem Finger auf andere. Das macht Ermittlungsarbeit nicht gerade leicht.

Hinzu kommt, dass auch Pia unglaublichem Gefühlsamplituden in diesem Band ausgesetzt ist, die den Fall als solchen zwischendurch auflockern und den Leser zum Luftholen kommen lassen - wenn auch nur bis zu einem bestimmten Punkt. Aber ich will nicht zu viel verraten.

Die Aufklärung des Falles kommt in diesem Kontext dann fast etwas zu sanft daher und ist wie so häufig vom Zufall bestimmt, aber das sieht man der Autorin nach, da die Atmosphäre in ihren Büchern einfach stimmt.




Fazit:

Für mich der bisher stärkste Band der Reihe.

 


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Bereits von mir aus der Reihe rezensiert:

Bereits von mir aus der Reihe rezensiert:

1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch


10. Ostseefeuer 


11. Ostseetod
12. Ostseejagd
 

Sonntag, 22. April 2018

Rezension: Ostseefeuer - Pia Korittki 10 (Hörbuch)




Titel: Ostseefeuer (Pia Korittki 10)

Autorin: Eva Almstädt
Länge: 4 CDs, 287min.
Sprecherin: Anne Moll



Kurzinhalt:

Der Pastor eines Ostseedorfes wird tot in der Sakristei aufgefunden - ermordet. Kommissarin Pia Korittki und ihr Team vom K1 in Lübeck übernehmen die Ermittlungen. Doch der Fall gestaltet sich schwierig, denn der Pastor scheint keine Feinde gehabt zu haben. Erst als ein zweiter Mord geschieht, beginnen die Fassaden zu bröckeln. Pia, die privat um das Sorgerecht für ihren Sohn Felix kämpfen muss, macht eine unglaubliche Entdeckung...

Meine Meinung:


Nach meinem ersten Zufallsfund mit Pia Korittki (der eigentlich schon ihr 9. Fall war), wollte ich mehr von der interessanten Kommissarin und der Figurenkonstellation um sie herum erfahren.

Da ich bereits beim letzten Mal schon gemerkt habe, dass man die Fälle durchaus auch durcheinander hören kann, griff ich diesmal zum 10. Fall.


Ein bisschen Sorge hatte ich, dass mir die Lesart von Anne Moll wieder nicht so gut gefallen würde, aber die war diesmal sehr viel besser. Vor allem eine besonders alte Bewohnerin des Ostseedorfs, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, ihre Nachbarn zu beobachten (was für die Kommisarin durchaus hilfreich ist), hat sie sehr passend dargestellt.


Wie im Buch zuvor steht nicht nur der eigentliche Fall im Mittelpunkt, sondern auch die Sorgen und Nöte der ermittelnden Figuren. 
Mir gefällt das oft sehr menschliche Mit- und Gegeneinander genauso wie die Lübecker Ostseeatmosphäre, die aber nie zu sehr überbetont wird. 

Auch beim Fall als solchen kann mam gut mitraten, auch wenn es einen vor Spanung nicht gerade umbringt. Man kann mit diesem Hörbuch also abends auch gut einschlafen.
Es sei denn, Anne Moll ist schreiende, da offenbar schwer hörende Alte wieder unterwegs. Dann reißt es einen durchaus wieder hoch.


Fazit:

Solide Krimi- Unterhaltung mit symphatischen Figuren und mörderischen Fällen, wo andere Urlaub machen. 







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Bereits von mir aus der Reihe rezensiert:

1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch

9. Ostseesühne  


10. Ostseefeuer
11. Ostseetod
12. Ostseejagd
13. Ostseerache
14. Ostseemorde

Sonntag, 18. März 2018

Leipziger Buchmesse 2018 - Nachlese

7 Jahre hat es gebraucht. 7 Jahre und die richtige Frau an meiner Seite, um endlich wieder nach Leipzig zur Buchmesse zu fahren.



Obwohl Samstag war und wirklich die Hölle los. Und das nicht nur, weil wir noch einmal einen Wintereinbruch erlebt haben.

Allein die Parkplatz - und Toilettensuche war ein Thema für sich.



Aber ich war einfach nur glücklich mir inmitten all dieser Verlage, Stände, Bücher, Hörbücher und Manga-Verrückten mit der Herzensfrau an meiner Seite meine Füße platt treten zu dürfen.



Zumal ich diesmal auch einige bekannte Autoren ganz hautnah sehen durfte:

Wie etwa Sebastian Fitzek, bei dessen Autogrammstunde sich einige riesige Schlange bildete (O'Ton einer Unwissenden hinter mir: "Boah, hier stehen die aber lang an der Kasse an.").



Oder das Autorenduo Iny Lorentz, die herrlich unaufgeregt in ihrer eigenen Ecke saßen.



Und Ralph Ruthe, der sich die Zeit nahm, eine persönliche Karikatur in jedes Buch zu zeichnen, das man ihm unter die Nase hielt. Entsprechend lang war die Schlange auch bei ihm.



Unglaublich happy war ich über die riesige Hörbuch-Ecke, die sich mittlerweile etabliert hat und einem die Chance gibt, auch Geschichten zu hören, die man vielleicht nicht unbedingt lesen würde. Sei es auch Zeitgründen oder weil sie vorgelesen einfach viel schöner sind.
So höre ich derzeit mit Begeisterung einen Krimi nach dem anderen - obwohl ich parallel ein völlig anderes Genre lese.



Bücher eignen sich übrigens auch gut als Büchertürme - das wäre auch mal einen Einrichtungsidee für mich - mit Büchern, die man vielleicht keine andere Verwendung mehr hat.



Ansonsten waren die Manga-Verrückten echt eine Show für sich - zumal sie mittlerweile auch eine ganze Halle für sich haben. Da konnte man sich einfach mal eine Weile mit dem Fotoapparat reinstellen oder einfach nur so schauen.





Nach 5 Stunden sind wir jedenfalls fußlahm, erschöpft und dem Rucksack voller Eindrücke und Flyer mit vielen Inspirationen zurück nach Berlin gefahren.



Bis vielleicht nächstes Jahr. Das wäre schön.




Mittwoch, 14. März 2018

REZENSION: Ostseesühne - Pia Korittki 9 (Hörbuch)


Titel: Ostseesühne (9. Fall von Pia Korittki)

Autorin: Eva Almstädt
Länge: 4 CDs, 478min.
Sprecherin: Anne Moll


Kurzinhalt (Verlagstext):

Nichts ist tiefer als menschliche Abgründe - ein neuer Fall für Pia Korittki

Im Feuerlöschteich auf einem Bauernhof entdeckt ein Postbote eine halb verweste männliche Leiche. Von den Bewohnern des Hofes, einem Ehepaar und seinem 16-jährigen als zurückgeblieben geltenden Sohn, fehlt jede Spur.
Pia Korittki übernimmt die Ermittlungen - und findet heraus, dass vor Jahren ein merkwürdiges Gerücht im Dorf kursierte, dem jedoch nie jemand nachgegangen ist: Auf dem Hof soll damals ein Mädchen gefangen gehalten worden sein ...


Meine Meinung:

Um es vorweg zu schicken: Ich kannte diese Krimi-Serie vorher nicht und bin jetzt mittendrin eingestiegen, weil mir die Kurzbeschreibung gut gefallen hatte.

Das war problemlos möglich, denn die handelnden Charaktere werden wunderbar beschrieben, ja haben so ein Eigenleben "neben" dem eigentlich Fall, dass man sofort in die Geschichte hineingezogen war.

Womit ich in diesem Kontext aber echt Probleme hatte, war die Lesart von Anne Moll.

Den meisten Hörbuch-Fans ist sie sicher aus diversen Mittelalter-Hörbüchern als Sprecherin bekannt, so hat sie fast alles von Iny Lorentz gelesen.

Ich schätze sie als Sprecherin durchaus, aber bei diesen historischen Geschichten, die meist durch eine krasse Schwarz-Weiß-Malerei gekennzeichnet sind, passt ihre oft etwas plakative Art, manchen Figuren Leben einzuhauchen.

Nur macht sie das bei diesem Krimi genauso. Und da werden feine Untertöne schnell zu einer unangenehmen Sprechweise, die so sicher nicht von der Autorin angedacht war. Da wirken Figuren aufeinmal unsymphatisch, nur weil Anne Moll sie so stark überzeichnet.

Das hat mich manchmal ziemlich genervt.

Denn eigentlich hat dieser Krimi einen ganz anderen Focus verdient.


Fazit:

Spannendes Hörbuch, das vor allem durch seine interessante Figurenzeichnung auffällt, die leider durch die Sprecherin wieder zerstört wird.


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Bereits von mir aus der Reihe rezensiert:

1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch


10. Ostseefeuer 


11. Ostseetod
12. Ostseejagd
 

Sonntag, 11. März 2018

REZENSION: Der Eismann (Hörbuch)

Titel: Der Eismann
Autorin: Silja Ukena
Länge: 6 CDs, 480min.

Sprecher: Götz Schubert




Kurzinhalt (Verlagstext):


Tödliche Kälte, eiskalte Morde ― und ein unverzeihliches Verbrechen ...

Hauptkommissar Bruno Kahn ist genervt: Der Berliner Winter ist sibirisch kalt. Zudem reißen ihn zwei Todesfälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, aus seiner vorweihnachtlichen Trägheit. Ein Rentner aus Lichtenberg wird in seinem Schrebergarten auf grausame Art gefesselt und ermordet. Eine Opernsängerin stürzt aus ihrer Altbauwohnung. 
Der einsame Wolf Bruno Kahn würde am liebsten durch Berlin flanieren, um in Ruhe Witterung aufzunehmen. Doch seine Kollegin Laura Conti und der neue Workflow der 7. Mordkommission machen Kahns Alleingang einen Strich durch die Rechnung. Als schließlich die Presse Wind bekommt, scheint alles drunter und drüber zu gehen. Dann taucht eine dritte Leiche auf …




 
Meine Meinung:

Die Kurzbeschreibung des Hörbuchs hat mich sofort angesprochen und kaum hatte ich es auf den Öhrchen, könnte ich nicht aufhören, der Geschichte zu folgen.

Und das nicht nur, weil ich die beschriebene Berliner Umgebung gut kenne (das Cover tat sein Übriges, zufällig habe ich nämlich früher genau in der Nähe gewohnt) und auch die Jahreszeit gerade passt. 

Aber auch die Story, die bis in die Zeit der DDR zurückreicht, hat mich persönlich sehr angesprochen und mit dem Fortgang der Handlung (ohne zuviel verraten zu wollen), schwer erschüttert.

Hinzu kommt die wirklich angenehme Sprechstimme von Götz Schubert, der ich sehr gern zugehört habe.

Man ist sofort in der Geschichte drin, es gibt keine langatmigen Nebenschauplätze.

Der Kommissar mit seiner brummligen Art ist ein Symphathieträger, zumal er einen unglaublich weichen Kern sein Eigen nennt. So trauert er seiner verlorenen Liebe nach, die sich so ganz anders entwickelt hat, als er geträumt hat.

Tatsächlich ist dies der Erstling der Autorin und es bekommt dem Krimi sehr gut, dass sie sich vorher mit kaum anderen Büchern dieses Genres auseinandergesetzt hat.
Aufschlussreich fand ich diesbezüglich das mit ihr geführte Interview auf Deutschlandfunk Kultur ("Mehr als Psychomord und Madenfraß").



 
Fazit:

Spannender Debütroman, der tief unter die Haut geht und auf einen baldigen Nachfolger hoffen lässt.






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Donnerstag, 8. März 2018

Februar-Impressionen 2018

Im Februar hatte ich Urlaub und war eine Woche an der polnischen Ostsee, wo ich endlich wieder ein wenig zum Lesen und auch Hören gekommen bin.


So kurz vor dem Ende des Winters kehrte auch in mich etwas Winterruhe ein. Auch wenn die Einflüsse von außen leider nicht abreißen und mich oft völlig aus dem Gleichgewicht bringen.


So bin ich dann auch kurz nach meinem Urlaub krank geworden, wobei ich die Zeit, die ich jetzt zuhause für mich hatte, echt genossen habe.

Seitdem bin ich im Hörbuchfieber (man fühlt sich ja oft zu nichts anderem in der Lage), höre einen Krimi nach dem anderen und freue mich über die Vögel, die langsam draußen anfangen zu zwitschern und den Frühling ankündigen.

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Zudem habe ich - meinen Vorhaben für 2018 entsprechend - wirklich mal richtig viel geschlafen und, als es mir etwas besser ging, mich weiter dem Ausmisten meiner Wohnung gewidmet.
So langsam geht es voran.

Das ist schön, denn mittlerweile habe ich wirklich das Gefühl, dass ich den Winter gern abstreifen und buchstäblich frische Luft durch mein Leben wehen lassen würde.

Ich freue mich auf die ersten Blumen draußen, die Sonne, die es einem ermöglicht, wieder häufiger rauszugehen und hoffentlich alles wieder etwas leichter erscheinen lässt.